Leitfaden für akademische Arbeiten

Abschluss und Finalisierung

Das Schreiben einer akademischen Arbeit sollte dir so wenig Kopfzerbrechen wie möglich bereiten – wir hoffen, unser Ratgeber hilft dir dabei!

Korrektur

Das Korrigieren wissenschaftlicher Arbeit gehört zu den oft unterschätzten Aufgaben im Studium. Es reicht nicht aus, Texte zu verfassen - du musst sie auch überprüfen. Das Korrigieren ist oft eine unangenehme Aufgabe, da dir als Verfasser die notwendige Distanz zur eigenen Ausarbeitung fehlt. Mit den folgenden Tipps kannst du deine Arbeit aber trotzdem erfolgreich überarbeiten.

5 Tipps zum Korrigieren einer wissenschaftlichen Arbeit

Abschnittsweise korrigieren

Eine größere wissenschaftliche Arbeit ist immer in mehrere Abschnitte unterteilt. Oftmals soll das Korrigieren erst zum Ende der Texterstellung erfolgen. Dies ist jedoch ein Fehler. Vielleicht wurde in einem früheren Abschnitt eine Passage vergessen, die noch eingefügt werden muss. Diese Aufgabe ans Ende zu verschieben bedeutet, dass in den folgenden Kapiteln darauf nicht auf diesen Aspekt eingegangen wird. Es sind also wesentlich umfassendere Überarbeitungen notwendig, wenn du nicht kapitelweise korrigierst.

Abschließende Korrektur

Wenn die Arbeit vollendet ist, solltest du nicht sofort mit dem Korrigieren beginnen. Der Abstand zur Verschriftlichung ist noch zu gering. Bereits beim Zeitmanagement sollte eine Pause nach dem Erstellen und vor dem Korrigieren gesetzt werden. Mit einer oder zwei Wochen Abstand fallen dir Ungereimtheiten eher auf.

Fremdkorrektur

Freunde und Verwandte sind hier gefragt. Wer hat die Zeit, Lust und auch das notwendigen Kenntnisse der deutschen Grammatik, um deine Arbeit gegenzulesen? Die Korrekturleser werden meist keine Erfahrung im speziellen Bereich deiner akademischen Ausarbeitung haben. Aber sie können dich auf Fehler in Rechtschreibung, Interpunktion oder Grammatik hinweisen.

Englisch-Korrektur

Ist die wissenschaftliche Arbeit auf Englisch verfasst worden? Oder hast du zumindest englische Abschnitte und Wörter verwendet? In diesem Fall ist es sinnvoll, die Arbeit von einem englischen Muttersprachler gegenlesen zu lassen. Dieser erkennt Unstimmigkeiten in seiner Sprache sofort. Freunde und Verwandte, die keine Muttersprachler sind, legen beim Korrekturlesen weniger Augenmerk auf die korrekte Grammatik. Der Prüfer wird sich diese Abschnitte aber bestimmt genau ansehen.

Professionelles Korrigieren

Über eine Agentur kann ein Korrektorat vorgenommen werden. Hier stellt sich oftmals die Frage, ob dies überhaupt erlaubt ist. Aber ebenso wie das Gegenlesen von Freunden und Verwanden, ist auch das Korrektorat gestattet. Es muss sich in diesem Sinne aber darauf beschränken. Der Studierende ist für den Inhalt verantwortlich. Hier darf kein Fremder eingreifen. Für eine korrekte Grammatik bist du ebenfalls zuständig, nur, dass hier geholfen werden kann.

Mythen über das Korrigieren

Besonders zwei Mythen zum Thema Korrigieren halten sich hartnäckig. Zum einen ist das der Gedanke „Die Korrektur mache ich schnell zum Schluss!“. Wer hier unter Zeitdruck gerät und einen logischen Fehler findet, hat oftmals nicht die Ruhe, um diesen vollumfänglich ausbessern zu können. Das schlägt sich wiederum in der Note nieder. Der zweite Trugschluss ist, dass das Korrigieren immer erst am Ende der Ausarbeitung stattfindet. Es sollten unbedingt Zwischenkorrekturen eingefügt werden. Ansonsten lassen sich logische Fehler, die sich wie ein Faden durch die Arbeit ziehen, ebenfalls nicht mehr korrigieren.


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