5 Methoden für deine Englisch-Korrektur


Der Letzte Satz ist geschrieben, die Arbeit damit fast fertig. Es fehlt die wenig beliebte Korrektur. Um dir diese Aufgabe – gerade bei englischsprachigen Texten – zu erleichtern, stellen wir dir in diesem Artikel 5 Methoden für die gelungene Korrektur vor.

Was du im Vorfeld tun kannst: 

1.  Lege Checklisten für die größten formalen/grammatikalischen Stolperfallen an

Dazu solltest du Daten aus deinen bisherigen Texten, Klausuren, usw. sammeln. Hast du erst einmal einen solchen Fundus angelegt, kannst du ihn für jede Arbeit wieder verwenden und aktualisieren. Falls es dir Probleme bereitet, häufige Fehler zu erkennen bzw. zu benennen, bitte einen Kommilitonen um Hilfe, oder sieh in Online-Dicitionaties nach. Ein hilfreichen Vergleich der bekanntesten Anbieter findest du in diesem Artikel. 

 

2.  Sortiere deine Ideen 

Da es in einem wissenschaftlichen Text um die Beantwortung einer Fragestellung geht,  macht es Sinn, die Zusammenhänge der Argumentation zunächst visuell darzustellen (bspw. in einer Mind-Map). Dadurch kannst du dich in der Verschriftlichung mehr auf die korrekte Ausdrucksweise und Grammatik konzentrieren. Achte hier auch auf den korrekten Aufbau einer englischsprachigen wissenschaftlichen Arbeit. Was es dabei zu beachten gibt, kannst du hier nachlesen.

 

3.  Dokumentiere dein Vorgehen

Neben der visualisierten Darstellung deiner Argumentationsstruktur, empfiehlt es sich auch die Quellen in deine Planung einzubeziehen. Das heißt, dass nicht nur Wissen aus ihnen entnommen wird, sondern auch der Bezug zu den Quellen eine Rolle bei deiner Argumentation spielen sollte. Das kannst du entweder auch in visualisierter Form tun, oder einfach entsprechende Kommentare in deine vorläufige Argumentationsstruktur einbauen. 

Diese Struktur dient als dein ständiger Orientierungspunkt, an dem du dich quasi durch die Verschriftlichung hangeln kannst. Bedenke, dass diese Art der Dokumentation langfristig nur funktioniert, wenn du die Struktur innerhalb des Schreibprozesses immer entsprechend den Änderungen aktualisierst.

 

 

Während der Korrektur:

4.  Mit kleinen Schritten ans Ziel

Nimm dir für die eingehende Korrektur jeweils nur einen Abschnitt des Textes vor. Diese müssen natürlich nicht immer den gleichen Umfang haben. Teile dir die Arbeit so ein, wie du sie auch bewältigen kannst, ohne Flüchtigkeitsfehler einzubauen. Weitere Tipps zur Korrektur einer wissenschaftlichen Arbeit haben wir in diesem Artikel für dich gesammelt. 

 

5.  Test-Schleifen einbauen

Diese Methode greift bei jedem Arbeitsschritt der wissenschaftlichen Arbeit. Hierbei tust du nichts weiter, als den bereits überarbeiteten Teil auf Anschlussfähigkeit mit dem Rest des Textes zu überprüfen. Ist die Argumentation noch wasserdicht? Haben sich eventuell neue Fehler eingeschlichen? Die Schwierigkeit besteht hier dabei, sich nicht im Perfektionismus zu verlieren und rechtzeitig den Schlussstrich unter einen solide geschriebenen Text zu setzen. 

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